Der romantische Beruf des Kraftfahrers?

Der romantische Beruf des Kraftfahrers?

Dieser Beruf des Lastkraftwagenfahrers wird oft als wunderschöne Möglichkeit betrachtet, die Welt zu sehen und dabei noch Geld zu verdienen. Doch was sieht man wirklich und ist der Beruf tatsächlich reine Freude? Durch Filme wie „Convoy“ oder die Serie „Auf Achse“ kreist um diesen Beruf eine Faszination. Aber ob man gerne tauschen möchte mit Lkw Fahrern? Das sei dahingestellt. Eines ist jedoch sicher, damals war dieser Beruf für viele nur aus diesen Gründen so attraktiv. Denn die jungen Fahrer hatten genau ein paar der Szenen im Sinn, als sie sich für diesen Beruf entschieden.

Die Welt sehen

Einer der wohl größten Antriebe, von denen auch die Spediteure ungemein profitieren, sind Fahrer, die noch jung, ausdauernd und ungebunden sind. Diese Art von Fahrer sind aber auch diejenigen, die schnell merken, dass es nicht immer so romantisch aussieht, wie in der ARD Serie „Auf Achse“, die besonders eindrucksvoll zeigt, wie die beiden, Franz Meersdonk und Günther Willers mehrere Länder bereisen und allerhand erleben. Die Freundschaft und gemeinsamen Erlebnisse, die die beiden verbinden, sind abenteuerlich und heldenhaft. Doch genau diese Art der Inszenierung machte es für viele zu einem regelrechten Traumberuf. Nicht nur in Deutschland auch in den USA gab es mit Filmen wie „Convoy“ neben der Begeisterung für das tonnenschwere Gefährt auch den Respekt, den wahrscheinlich jeder Zuschauer bei einem solch mächtigen Fahrzeug hat.

Spaß beim Fahren

Die Ruhe, die die Fahrer auch als etwas Positives beschreiben, um sich zu entspannen, gekoppelt mit einer Tätigkeit, die vielen Fahrern wirklich Freude bereitet, ergeben eine attraktive Mischung. Denn während viele in der Tätigkeit oftmals Vereinsamung und Isolation sehen, gibt es durchaus die romantisierte Art des Blickwinkels, die auf den fast schon meditativen Aspekt fokussiert ist. Natürlich ist jeder Fahrer anders und es lässt sich keine absolute positive oder negative oder gar allgemeine Aussage machen.

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